Press lounge - Publications - Astra Session
Er war 2 Jahre lang ein ganz stinknormaler Astra mit einem 1,6 Liter Motörchen.
Als ihn Jens Brückmann kaufte, gefiel er ihm auf Anhieb, vor allem wegen der
Farbe. Dann - trotzdem ein kompletter Neuaufbau.
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| Einfach nur schön die polierten Revos. |
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Er zerlegte den Einssechser teilweise und baute als allererstes die komplette
Optik des GSI um. Dazu gehörten auch die Colorverglasung und viele Teile, die
im GSI vorher ihren Dienst taten. Das Fahrwerk flog in hohem Bogen aus der
Karrosse und er baute ein Konisportfahrwerk mit Federn aus dem Hause K.A.W.
ein, welches dem Astra nicht nur einen um 60 mm tieferen Bodenkontakt, sondern
ihm auch ein Fahrverhalten der Sonderklasse verleiht.
Das gelingt natürlich wunderbar, wenn man dazu noch Revolution-Felgen in der
Größe 8- und 9 x 14 Zoll mit Reifen 195/45-14 sowie 225/40-14 verwendet.
Damit klebt so ein Fahrzeug förmlich am Asphalt. Der Bodenkontakt ist unbeschreiblich,
der Grenzbereich viel höher gesteckt. Wer den Astra im Rückspiegel sieht, sollte Platz
machen, denn es lohnt sich, die komplette Erscheinung zu begutachten. Nicht nur der
böse Blick ist es wert - nein, die ganze Detailarbeit muss man einfach sehen. Da gibt
es gedrillte Einarmwischer, in Wagenfarbe umlackierte Türgriffe, Dachleisten,
Windleitblech, Wischer und Haubenlifts, Fenstergravuren, Projektor Nebelscheinwerfer,
einen super gestylten Innenraum und Detailarbeit vom Feinsten.
Quelle: Autotechnik & Tuning Scene, Ausgabe 4/2000, Seite 70ff